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Evangelische Kirchengemeinde Lüdinghausen

Neues Presbyterium und Gottesdienste

In der Evangelischen Kirchengemeinde Lüdinghausen hat das neugewählte Presbyterium seine Arbeit aufgenommen. Nicht wie geplant im Gemeindegottesdienst, sondern mit Andacht vor der ersten Sitzung legten die neuen Presbyterinnen und Presbyter ihr Gelöbnis ab und empfingen den Segen für ihre Aufgabe im Leitungsgremium der Kirchengemeinde.

Dem Presbyterium gehören neben den beiden Pfarrerinnen der Kirchengemeinde Silke Niemeyer (Pfarrbezirk Lüdinghausen, Seppenrade) und Jenny Caiza Andresen (Pfarrbezirk Nordkirchen, Südkirchen, Capelle; Vorsitzende des Presbyteriums) folgende Personen an:

  • Lydia Dänekas-Stüeken (Nordkirchen)
  • Kerstin Fröhlich (Lüdinghausen)
  • Ulrich Kircher (Seppenrade)
  • Christiane Pinnekamp (Lüdinghausen)
  • Martin Schlüter (Nordkirchen)
  • Andreas Spitzley (Südkirchen)
  • Renate Tenner (Lüdinghausen)
  • Stefan Theymann (Südkirchen)
  • Inga Uecker (Lüdinghausen)
  • Claudia Wulf (Lüdinghausen)

Auch die Verabschiedung der ehemaligen Presbyterinnen Renate Bremer, Mechthild Kerrut, Iris Kornmann, Iris Theil, Inge Tillmann-Keber und Heike Zucker-Reimann wird im kleinen Kreis erfolgen.

Die vorrangigste Aufgabe des neuen Presbyteriums ist die Erstellung eine Schutzkonzeptes für die Kirche an der Burg in Lüdinghausen und die Kreuz-Kirche in Nordkirchen. Erst mit der Genehmigung dieses Schutzkonzeptes durch den Kirchenkreis Münster sind Gottesdienste in den Kirchen wieder möglich. Das Presbyterium hat jedoch entschieden, dass unter den gegebenen Auflagen bis auf weiteres noch keine Sonntagsgottesdienste in den Kirchen stattfinden.

Diese Entscheidung ist dem Presbyterium nicht leicht gefallen, darum wird die Evangelische Kreuz-Kirche ab dem 17. Mai vorerst jeden Sonntag von 10-11 Uhr und donnerstags von 17-18 Uhr oder nach Verabredung nur zum persönlichen Gebet geöffnet sein. Pfarrerin Caiza Andresen ist zum gemeinsamen Gebet und zum Gespräch vor Ort. Für den Besuch der Kirche gelten die üblichen Hygiene- und Abstandsregeln.

Ich freue mich, dass bald auch Taufen und Trauungen, natürlich mit besondern Schutzmaßnahmen, wenn auch nur im kleine Kreis, in unseren Kirchen möglich sein werden. Ich weiß, dass einige Familien sehnlichst darauf warten.

Grundlage aller Schutzmaßnahmen sind die Eckpunkte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), die mit dem Robert-Koch-Institut abgestimmt sind. Dazu gehören neben den üblichen Hygiene- und Abstandsregeln das Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung während der Gottesdienste, der Verzicht auf Gesang und das Erstellen einer Anwesenheitsliste, um ggf. Infektionsketten nachvollziehen zu können. Genaueres wird nach Genehmigung der Schutzkonzepte für die Kirchen in Lüdinghausen und Nordkirchen bekannt gegeben.

Pfarrerin Jenny Caiza Andresen, Vorsitzende des Presbyteriums

 

Eintrag vom: 16.05.2020